Header_Pfeil_neu

Bezirksblätter Amstetten 
01. April 2019

Autor/Fotos: Thomas Leitsberger

Bezirksblätter_Amstetten_2
Bezirksblätter_Amstetten_4
Bezirksblätter_Amstetten_3

“Paukenschlag” für Innenstadtentwicklung:
Daniela Wagner eröffnet Amstettens ersten Pop-up-Store.

STADT AMSTETTEN. Die Fenster sind zugeklebt, über der Tür ist auf einem Schild “Computer und Handyshop” zu lesen. Doch das wird sich in der Rathausstraße 4 bald ändern. Daniela Wagner eröffnet hier den ersten Pop-up-Store in Amstetten. Ein zeitlich befristetes, “vorübergehend auftauchendes” Geschäft. Klingt im ersten Moment komisch. Das System funktioniert andernorts aber bereits bestens – etwa in Enns.

Das sind die Ziele
Von dort stammt der neue “für Amstetten adaptierte” Plan, die Innenstadt zu beleben, erklärt Maria Ettlinger, Geschäftsführerin der Amstetten Marketing GmbH. Ziel ist es, mit den Pop-up-Stores die Kundenfrequenz durch das neue und wechselnde Angebot in der Innenstadt zu erhöhen. Gleichzeitig soll der Branchenmix ausgebaut und einzelne Straßenecken attraktiver werden. Kurz: Der Leerstand soll gefüllt werden und soll auch voll bleiben.

Das ist die Idee dahinter
Das System funktioniert so: Ein Unternehmer mietet sich kurzfristig – etwa ein paar Tage – in ein leer stehendes Geschäftslokal zu niedrigen Mietkosten ein. Und verschwindet dann wieder. Aber auch eine langfristige Lösung ist wie im Falle von Daniela Wagner möglich.
Im Optimalfall soll es hier nach Ablauf von sechs Monaten als Pop-up-Store zu einem langfristigen Mietverhältnis kommen. Das Risiko für den Mieter ist gering. Das Gebäude des Vermieters wird aufgewertet. Zugleich erhält dieser Anreize, in das Geschäftslokal zu investieren. Die Idee dahinter: Alle profitieren.

Weitere Pop-up-Stores folgen
Gespräche mit weiteren Immobilienbesitzern werden bereits geführt, so Wirtschaftsstadtrat Helfried Blutsch. Derzeit stehen etwa zehn Flächen in der Innenstadt leer. Es sei wichtig, neue Ideen in die Innenstadt zu bringen, erklärt Bürgermeisterin Ursula Puchebner. Das neue Pop-up-Store-Konzept ist ein “Paukenschlag” für die Innenstadtentwicklung.
Für neue Ideen sorgen auch die Store Makers von Umdasch, die für die Ausstattung mit an Bord geholt wurden. Für die Stores wurde “ein völlig neues System für Amstetten geschaffen, das es in dieser Form noch nicht gibt”, berichtet Karin Lehner-Illetschko über das neue innovative Regal-system. Am 25. April wird der Store eröffnet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Idee für ihre “Sunshine Gallery” brachte sie von ihrem USA-Aufenthalt mit. Künftig wird es hier Unikate von Kunsthandwerkern und regionale Besonderheiten zu kaufen geben. “Jemanden eine Freude machen”, ist der Leitsatz von Daniela Wagner.

Bezirksblätter Amstetten 
29. April 2019

Autor: Thomas Leitsberger

Bezirksblaetter_amstetten

Erster Pop-up-Store in Amstetten eröffnet

STADT AMSTETTEN. “Ich habe mit der Sunshine Gallery den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt”, sagt Daniela Wagner. Sie eröffnete nun den ersten Pop-up-Store in Amstetten. „Die zahlreichen Produkte mit Amstetten-Bezug, wie die handgemachten Magnete aus alten Amstettner Stadtplänen, finde ich besonders charmant”, meint Bürgermeisterin Ursula Puchebner zum neuen Geschäft in der Rathausstraße. Das Pop-up-Store-Konzept stammt vom Ennser Stadtmarketing-Geschäftsführer Max Homolka. Unter 180 Projekten wurde dieses bei den europaweiten „Rural Inspiration Awards“ als einziges österreichisches Projekt nominiert und beim Public Voting auf den ersten Platz gewählt. EU-Kommissar Phil Hogan gratulierte dazu ebenso wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen. “Ich freue mich über die Auszeichnung und bin mir sicher, dass Enns, Amstetten und weitere Städte von der zukünftigen Zusammenarbeit profitieren werden”, sagt Max Homolka. Davon ist auch Maria Ettlinger, Geschäftsführerin der Amstetten Marketing GmbH, überzeugt: “Wir haben seit dem Start des Projektes bereits fünf konkrete Mietanfragen bekommen.” Das Projekt soll attraktive Möglichkeiten für Mieter und Hauseigentümer schaffen, neue Shopkonzepte in der Innenstadt von Amstetten zu testen und so leer stehende Flächen zu füllen.

NÖN Amstetten
27. März 2019

Autor/Fotos: Hermann Knapp

Nön_Amstetten_4

Erster PopUp-Store in Amstetten öffnet im April

“Pop-up Store” heißt das Zauberwort, mit dem die Stadt Amstetten ihr Zentrum beleben will. Ziel ist es, Leuten mit einer Geschäftsidee, die Gründung eines Ladens zu erleichtern und dadurch auch die Leerstände im Zentrum zu verringern.

Die  Stadt Enns hat mit ihrem innovativen Pop-up-Store-Projekt bereits Erfolg und nun will auch Amstetten mit diesem Konzept punkten. Die Idee dahinter ist, Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit zu erleichtern, indem sie – ohne hohe Investitionskosten – eine Geschäftsidee ausprobieren können.
In Amstetten ist das konkret Daniela Wagner, die am 25. April die “Sunshine Gallery” in der Rathausstraße 4 eröffnen und dort innovatives Kunsthandwerk mit besonderem Regionsbezug anbieten wird. “Mein Ziel ist es, Leuten eine Freude zu machen”, sagt sie und steckt viel Herzblut in ihr Projekt. Dass sie ihr Geschäft eröffnen kann, verdankt sie dem Pop-up-Konzept. Die Ladeneinrichtung erhält sie vorerst kostenlos vom Stadtmarketing. Die Firma Umdasch The Store Makers hat innerhalb weniger Wochen dafür eine eigene Laden-Ausstattungslinie entworfen. Mit dem Hausbesitzer hat sich Wagner darauf geeinigt, dass sie ein halbes Jahr lang nur die Betriebskosten zahlen muss. Bis dahin soll sich zeigen, ob das Geschäft von den Kunden angenommen wird – oder eben nicht.

Das ist die Long-Time-Variante eines Pop-up-Stores, es gibt aber auch eine Short-Time-Variante, die ebenfalls in Amstetten angedacht ist. Diese sieht vor, attraktive Geschäftsflächen bezugsfertig adaptiert und bereits mit einem modularen Basis-Shopsystem ausgestattet,  auch tage-, wochen- oder monatsweise zu vermieten. Das ist ideal für Shops, die ihr Sortiment an einem Standort nur für eine begrenzte Zeit anbieten wollen – zum Beispiel vor Weihnachten. “Sie tragen dadurch aber auch zu einer Belebung des Standortes bei und locken Kunden an, die sonst vielleicht nicht in die Stadt kämen”, sagt Maria Ettlinger von der Amstetten Marketing GmbH.

Was genau Daniela Wagner in ihrem Geschäft anbieten wird und was Politik, AMS und Wirtschaftskammer zum Konzept der Pop-up Stores sagen, lesen Sie in Ihrer neuen NÖN-Ausgabe.  

TIPS Amstetten
02. Mai 2019

Autor: Norbert Mottas

PopUp Store mit Party eröffnet

Amstetten. Mit Daniela Wagners Sunshine Gallery in der Rathausstraße wurde in Amstetten der erste Popup Store eröffnet. Entsprechend groß war der Andrang am Eröffnungsabend.

Beste Stimmung und ein zum Bersten volles Geschäftslokal prägten den Eröffnungsabend der Sunshine Gallery.

Feuer der Begeisterung
Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ) skizzierte die Entstehungsgeschichte aus Sicht der Gemeinde. Als ihr Daniela Wagner zum ersten Mal ihr Konzept präsentierte war Puchebner geradezu überwältigt vom Feuer der Begeisterung, das Wagner ausstrahlte. Als idealer Rahmen für das Geschäft bot das PopUp Store Konzept, das vom Ennser Stadtmarketing-Geschäftsführer, Max Homolka, im Jahr 2017  ins Leben gerufen worden war und das nun auch in Amstetten umgesetzt werden soll, wie die Geschäftsführerin in der Amstetten Marketing GmbH, Maria Ettlinger erklärte.

Daniela Wagner erklärte, dass sie in der Sunshine Gallery Produkte anbietet, die Menschen Freude machen. Dazu hat sie viele Kunsthandwerker, vornehmlich aus dem Raum Amstetten engagieren können, die mit sehr kreativen Ideen Kunstwerke und andere wertige Geschenksartikel anbieten. Auch Craft-Bier und edlen Wein in Kleingebinden sind Teil des umfangreichen Warenangebots.

Professionelle Präsentation
Alle Produkte werden zudem professionell in Szene gesetzt, denn der Ladenbau für den ersten Amstettner PopUp Store wurde von “Umdasch The Store Makers” entwickelt und mit der Eröffnung der “Sunshine Gallery” zum ersten Mal präsentiert.
Interessenten für weitere PopUp Stores – Vermieter und Aussteller – können sich beim Team der Amstetten Marketing GmbH über alles rund um das Thema informieren.

NÖN Amstetten
27. März 2019

Autor/Fotos: Hermann Knapp

Nön_Amstetten_4

Erster PopUp-Store in Amstetten öffnet im April

“Pop-up Store” heißt das Zauberwort, mit dem die Stadt Amstetten ihr Zentrum beleben will. Ziel ist es, Leuten mit einer Geschäftsidee, die Gründung eines Ladens zu erleichtern und dadurch auch die Leerstände im Zentrum zu verringern.

Die  Stadt Enns hat mit ihrem innovativen Pop-up-Store-Projekt bereits Erfolg und nun will auch Amstetten mit diesem Konzept punkten. Die Idee dahinter ist, Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit zu erleichtern, indem sie – ohne hohe Investitionskosten – eine Geschäftsidee ausprobieren können.
In Amstetten ist das konkret Daniela Wagner, die am 25. April die “Sunshine Gallery” in der Rathausstraße 4 eröffnen und dort innovatives Kunsthandwerk mit besonderem Regionsbezug anbieten wird. “Mein Ziel ist es, Leuten eine Freude zu machen”, sagt sie und steckt viel Herzblut in ihr Projekt. Dass sie ihr Geschäft eröffnen kann, verdankt sie dem Pop-up-Konzept. Die Ladeneinrichtung erhält sie vorerst kostenlos vom Stadtmarketing. Die Firma Umdasch The Store Makers hat innerhalb weniger Wochen dafür eine eigene Laden-Ausstattungslinie entworfen. Mit dem Hausbesitzer hat sich Wagner darauf geeinigt, dass sie ein halbes Jahr lang nur die Betriebskosten zahlen muss. Bis dahin soll sich zeigen, ob das Geschäft von den Kunden angenommen wird – oder eben nicht.

Das ist die Long-Time-Variante eines Pop-up-Stores, es gibt aber auch eine Short-Time-Variante, die ebenfalls in Amstetten angedacht ist. Diese sieht vor, attraktive Geschäftsflächen bezugsfertig adaptiert und bereits mit einem modularen Basis-Shopsystem ausgestattet,  auch tage-, wochen- oder monatsweise zu vermieten. Das ist ideal für Shops, die ihr Sortiment an einem Standort nur für eine begrenzte Zeit anbieten wollen – zum Beispiel vor Weihnachten. “Sie tragen dadurch aber auch zu einer Belebung des Standortes bei und locken Kunden an, die sonst vielleicht nicht in die Stadt kämen”, sagt Maria Ettlinger von der Amstetten Marketing GmbH.

Was genau Daniela Wagner in ihrem Geschäft anbieten wird und was Politik, AMS und Wirtschaftskammer zum Konzept der Pop-up Stores sagen, lesen Sie in Ihrer neuen NÖN-Ausgabe.